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1. Hosts, Services und Agenten

Bevor Sie mit den ersten Schritten ins Monitoring beginnen, werden wir kurz einige wichtige Begriffe erläutern. Das beginnt mit dem Host: Ein Host ist in Checkmk jedes eigenständige, physische oder virtuelle System, das von Checkmk überwacht wird. In der Regel handelt es sich um Dinge mit eigener IP-Adresse (Server, Switches, SNMP-Geräte, virtuelle Maschinen), aber auch um beispielsweise Docker Container oder andere logische Objekte ohne eine solche IP-Adresse. Jeder Host hat immer einen der Zustände UP, DOWN, UNREACH oder PEND.

Auf jedem Host wird eine Anzahl von Services überwacht. Ein Service kann dabei alles Mögliche sein, zum Beispiel ein Dateisystem, ein Prozess, ein Hardware-Sensor — aber auch einfach nur eine bestimmte Metrik wie die CPU-Auslastung oder die RAM-Nutzung. Jeder Service hat einen der Zustände OK, WARN, CRIT, UNKNOWN oder PEND.

Damit Checkmk von einem Host Daten abfragen kann, ist ein Agent notwendig. Das ist ein kleines Programm, das auf dem Host installiert wird, und Daten über den Zustand (oder die „Gesundheit“) des Hosts liefert. Server, auf denen Windows, Linux oder Unix läuft, können von Checkmk nur dann sinnvoll überwacht werden, wenn Sie dort einen von uns gelieferten Checkmk-Agenten installieren. Bei Netzwerkgeräten und vielen Appliances hat meist der Hersteller bereits einen Agenten eingebaut, den Checkmk ohne Weiteres mit dem standardisierten Protokoll SNMP abfragen kann. Cloud-Dienste wie Amazon Web Services (AWS) oder Azure stellen stattdessen eine Schnittstelle („API“) bereit, die von Checkmk per HTTP abgefragt werden kann.

2. Vorüberlegungen zu DNS

Auch wenn Checkmk keine Namensauflösung von Hosts voraussetzt, erleichtert ein gut gepflegtes Domain Name System (DNS) die Konfiguration erheblich und vermeidet Fehler, denn Checkmk kann dann die Namen der Hosts selbständig auflösen, ohne dass Sie IP-Adressen in Checkmk eintragen müssen.

Der Aufbau des Monitorings ist daher ein guter Anlass, zu überprüfen, ob Ihr DNS auf dem neuesten Stand ist und gegebenenfalls dort fehlende Einträge zu ergänzen.

3. Ordnerstruktur für Hosts

Checkmk verwaltet Ihre Hosts in einem hierarchischen Baum von Ordnern — ganz analog zu dem, was Sie von Dateien in Ihrem Betriebssystem kennen. Wenn Sie nur eine Handvoll Hosts überwachen, mag das für Sie weniger wichtig sein. Aber erinnern Sie sich: Checkmk ist für das Überwachen von Tausenden und Zigtausenden Hosts geschaffen — und dabei ist Ordnung die halbe Miete.

Bevor Sie die ersten Hosts in Checkmk aufnehmen, ist es daher von Vorteil, wenn Sie sich Gedanken über die Struktur dieser Ordner machen. Die Ordnerstruktur ist zum einen für Ihre eigene Übersicht nützlich. Wichtiger aber ist, dass sie für die Konfiguration von Checkmk verwendet werden kann: Alle Konfigurationsattribute von Hosts können in einem Ordner definiert werden, die dann automatisch an die dort enthaltenen Unterordner und Hosts vererbt werden. Daher ist es nicht nur, aber insbesondere für die Konfiguration großer Umgebungen elementar, von Beginn an eine wohlüberlegte Ordnerstruktur aufzusetzen.

Eine einmal erstellte Ordnerstruktur können Sie verändern — müssen dabei allerdings sehr gewissenhaft vorgehen. Das Verschieben eines Hosts in einen anderen Ordner kann nämlich zur Folge haben, dass sich dessen Attribute ändern, ohne dass Sie sich dessen vielleicht bewusst sind.

Die eigentliche Frage beim Aufbau einer für Sie sinnvollen Ordnerstruktur ist, nach welchen Kriterien Sie die Ordner organisieren möchten. Die Kriterien können in jeder Ebene des Baums andere sein. So können Sie z.B. in der ersten Ebene nach Standorten unterscheiden und in der zweiten Ebene nach Technologie.

Folgende Ordnungskriterien haben sich in der Praxis bewährt:

  • Standort/Geografie

  • Organisation

  • Technologie

Eine Sortierung nach Standort ist vor allem in größeren Unternehmen sehr naheliegend, insbesondere dann, wenn Sie das Monitoring über mehrere Checkmk-Server verteilen. Jeder Server überwacht dann z.B. eine Region oder ein Land. Wenn Ihre Ordner diese Aufteilung abbilden, dann können Sie z.B. im Ordner „München“ definieren, dass alle Hosts in diesem Ordner von der Checkmk-Instanz „muc“ aus überwacht werden sollen.

Alternativ dazu kann die Organisation (d.h. die Antwort auf die Frage "Wer ist für einen Host zuständig?“) ein sinnvolleres Kriterium sein, denn nicht immer ist Standort und Verantwortung das Gleiche. So mag es sein, dass eine Gruppe Ihrer Kollegen für die Administration von Oracle zuständig ist, und zwar unabhängig davon, an welchem Standort die entsprechenden Hosts stehen. Ist also z.B. der Ordner „Oracle“ für die Hosts der Oracle-Kollegen vorgesehen, so ist es in Checkmk einfach zu konfigurieren, dass alle Hosts unterhalb dieses Ordners nur für diese Kollegen sichtbar sind, und dass diese ihre Hosts dort sogar selbst pflegen können.

Eine Strukturierung nach Technologie könnte z.B. einen Ordner für Windows-Server und einen für Linux-Server vorsehen. Das würde die Umsetzung des Schemas „Auf allen Linux-Servern muss der Prozess sshd laufen.“ vereinfachen. Ein anderes Beispiel ist die Überwachung von Geräten via SNMP, wie beispielsweise Switches oder Router. Hier kommt kein Checkmk-Agent zum Einsatz, sondern die Geräte werden über das Protokoll SNMP abgefragt. Sind diese Hosts in eigenen Ordnern zusammengefasst, so können Sie direkt am Ordner die für SNMP notwendigen Einstellungen wie etwa die „Community“ vornehmen.

Da eine Ordnerstruktur nur in seltenen Fällen die Komplexität der Wirklichkeit abbilden kann, bietet Checkmk mit den Host-Merkmalen (host tags) eine weitere ergänzende Möglichkeit zur Strukturierung: doch dazu in einem anderen Kapitel mehr. Weiterführende Informationen zur Ordnerstruktur finden Sie in den Artikeln über die Verwaltung und die Strukturierung von Hosts.

4. Ordner erstellen

Den Einstieg in die Verwaltung von Ordnern und Hosts finden Sie über die Navigationsleiste, das Setup-Menü, das Thema Hosts und den Eintrag Hosts — oder kürzer über Setup > Hosts > Hosts. Dann wird die Seite Main angezeigt:

Ordneransicht 'Main' ohne Ordner und Hosts.
Der Ordner Main ist noch leer, bietet aber verschiedene Aktionen zur Erstellung an

Bevor Sie den ersten Ordner selbst erstellen, werden wir kurz auf den Aufbau dieser Seite eingehen, da Sie die verschiedenen Elemente auf den meisten Checkmk-Seiten so oder so ähnlich wiederfinden werden.

Oberhalb des Seitentitels Main finden Sie den Breadcrumb-Pfad, der Ihnen zeigt, wo Sie sich innerhalb der Checkmk-Oberfläche gerade befinden. Darunter wird die Menüleiste angezeigt, die die möglichen Aktionen auf dieser Seite in Menüs und Menüeinträgen zusammenfasst. Die Menüs sind in Checkmk stets kontextspezifisch, d.h. sie finden nur Menüeinträge für Aktionen, die auf der aktuellen Seite Sinn ergeben.

Unter der Menüleiste finden Sie die Aktionsleiste, in der die wichtigsten Aktionen aus den Menüs als Knöpfe zum direkten Anklicken angeboten werden. Die Aktionsleiste können Sie mit dem Knopf Symbol zum Ausblenden der Aktionsleiste. rechts neben dem Help-Menü ausblenden und mit Symbol zum Einblenden der Aktionsleiste. wieder einblenden. Bei ausgeblendeter Aktionsleiste werden die Symbole für die Aktionen in der Menüleiste rechts neben Symbol zum Einblenden der Aktionsleiste. angezeigt.

Da Sie sich zurzeit auf einer leeren Seite befinden (ohne Ordner und ohne Hosts), werden die wichtigen Aktionen zum Erstellen des ersten Objekts zusätzlich über noch größere Knöpfe angeboten — damit die Möglichkeiten auch nicht übersehen werden, die die Seite bietet. Diese Knöpfe werden nach dem Erstellen des ersten Objekts verschwinden.

Nun aber zurück zum Thema, weswegen Sie sich eigentlich auf dieser Seite befinden: den Ordnern und wie man sie erstellen und bearbeiten kann. Einen Ordner — den Hauptordner — gibt es in jedem frisch aufgesetzten Checkmk-System. Er heißt Main, wie Sie im Titel der Seite sehen können.

Unterhalb des Hauptordners werden Sie nun für ein einfaches Beispiel die drei Ordner Windows, Linux und Network erstellen. Legen Sie den ersten der drei Ordner an, indem Sie eine der angebotenen Aktionen zum Erstellen eines Ordners auswählen, z.B. den Aktionsknopf Symbol zum Erstellen eines Ordners. Add folder. Auf der neuen Seite Add folder tragen Sie im ersten Kasten Basic settings den Ordnernamen ein:

Dialog mit Eigenschaften beim Erstellen eines Ordners: die 'Basic settings' mit Titel.
Der erste Ordner soll Windows heißen

Im obigen Bild ist der Show-less-Modus aktiv, das heißt es wird nur derjenige Eintrag angezeigt, der zum Erstellen eines Ordners unbedingt notwendig ist. Bestätigen Sie die Eingabe mit Save.

Erstellen Sie analog zum Ordner Windows die anderen beiden Ordner Linux und Network. Danach sieht die Situation so aus:

Ansicht 'Main' mit drei Ordnern, einer davon aufgeklappt mit Symbolen für Ordneraktionen.
Einer der drei neuen Ordner ist aufgeklappt und zeigt die Symbole für Ordneraktionen
Tip

Wenn Sie mit der Maus auf den Reiter oder den oberen Bereich eines Ordner-Symbols zeigen, klappt der Ordner auf und enthüllt die Symbole, die Sie benötigen, um wichtige Aktionen mit dem Ordner auszuführen (die Eigenschaften ändern, den Ordner verschieben oder ihn löschen).

5. Den ersten Host aufnehmen

Jetzt ist alles dafür vorbereitet, um den ersten Host in das Monitoring aufzunehmen — und was wäre naheliegender, als den Checkmk-Server selbst zu überwachen? Natürlich wird dieser nicht seinen eigenen Totalausfall melden können, aber nützlich ist das trotzdem, denn Sie erhalten so nicht nur eine Übersicht über die CPU- und RAM-Nutzung, sondern auch etliche Metriken und Checks, die das Checkmk-System selbst betreffen.

Das Vorgehen zum Aufnehmen eines Linux-Hosts (wie übrigens auch eines Windows-Hosts) ist im Prinzip das Folgende:

  1. Host erstellen

  2. Agent herunterladen und installieren

  3. Host registrieren

Nachdem der Host in der Konfigurationsumgebung erstellt wurde, werden zum Abschluss noch die Services konfiguriert und die Änderungen für die Monitoring-Umgebung aktiviert.

5.1. Host erstellen

Öffnen Sie in der Checkmk-Oberfläche die gleiche Seite Main, auf der Sie bereits die drei Ordner erstellt haben: Setup > Hosts > Hosts. Wechseln Sie dort in den Ordner Linux, indem Sie den Ordner anklicken.

Klicken Sie Add host und die Seite Add host wird geöffnet:

Dialog mit Eigenschaften beim Erstellen eines Hosts.
Die wichtigsten Eigenschaften eines Hosts

Wie schon beim Anlegen der drei Ordner weiter oben ist immer noch der Show-less-Modus aktiv. Daher zeigt Checkmk im Formular nur die wichtigsten und zum Erstellen eines Hosts notwendigen Host-Attribute an. Falls es Sie interessiert, können Sie sich den Rest ansehen, indem Sie bei jedem der geöffneten Kästen die drei Auslassungspunkte Symbol zum Wechsel in den Show-more-Modus. anklicken und die beiden zugeklappten Kästen am Ende der Seite öffnen. Checkmk ist eben ein komplexes System, das auf jede Frage eine Antwort hat. Deswegen kann man bei einem Host (aber nicht nur dort) auch sehr viel konfigurieren.

In diesem Formular müssen Sie nur ein einziges Feld ausfüllen, nämlich Host name bei den Basic settings.

Diesen Host-Namen können Sie recht frei vergeben und er darf bis zu 240 Zeichen lang sein. Er darf aus Buchstaben, Ziffern, Punkten, Binde- und Unterstrichen bestehen. Dabei sollten Sie aber wissen, dass der Host-Name von zentraler Bedeutung ist, denn er dient im Monitoring an allen Stellen als interne ID (oder Schlüssel) zur eindeutigen Identifizierung des Hosts. Da er in Checkmk so wichtig ist und oft genutzt wird, sollten Sie sich die Benamsung Ihrer Hosts gut überlegen. Ein Host-Name kann später geändert werden, aber da dies ein aufwendiger Vorgang ist, sollten Sie ihn vermeiden.

Am besten ist es, wenn der Host unter seinem Namen im DNS gefunden werden kann. Die gute Nachricht: Checkmk überprüft für Sie, ob das der Fall ist. Schon während Sie den Host-Namen in das Eingabefeld eintippen, prüft Checkmk im Hintergrund die Auflösbarkeit des Namens und testet anschließend, ob der Host erreicht werden kann:

Ergebnis der Überprüfung bei der Eingabe des Host-Namens.
Der Host-Name localhost macht keine Probleme

Wenn der Host-Name nicht aufgelöst werden kann, gibt es statt der gezeigten Erfolgsmeldung die passende Fehlermeldung.

Falls Sie Host-Namen verwenden, die nicht per DNS auflösbar sind, können Sie die IP-Adresse auch von Hand im Feld IPv4 address eintragen. Wenn Sie aber eine IP-Adresse eintragen, überspringt Checkmk die Prüfung der Auflösbarkeit des Host-Namens und testet direkt die Erreichbarkeit dieser IP-Adresse. Die Rückmeldung über das Ergebnis erhalten Sie dann neben dem Feld mit der IP-Adresse. Die Details zu Host-Namen, IP-Adressen und DNS finden Sie übrigens im Artikel über die Verwaltung der Hosts.

Tipp: Auf vielen Seiten — auch auf dieser — können Sie sich zusätzlich Hilfetexte zu den Attributen anzeigen lassen. Wählen Sie dazu im Help-Menü den Eintrag Show inline help. Die gewählte Einstellung bleibt auch auf anderen Seiten aktiv, bis Sie die Hilfe wieder abschalten. Das folgende Bild zeigt die Inline-Hilfe für den Parameter IPv4 address:

Die Eigenschaften eines Hosts mit Inline-Hilfe für die IPv4-Adresse.
Hilfreiche Information zum Thema IP-Adresse

Checkmk stellt übrigens seine Überprüfung von Host-Name oder IP-Adresse im Hintergrund ein, wenn Sie im Feld IP address family den Wert No IP wählen. „No IP“ ist relevant für Hosts, die über einen Spezialagenten abgefragt werden. Spezialagenten sind aber nicht relevant in diesem Beispiel, in dem der Host mit einem Checkmk-Agenten überwacht werden soll.

5.2. Agent herunterladen und installieren

Auf der Seite Add host, die Sie aus dem vorherigen Abschnitt hoffentlich noch geöffnet haben, gibt es den Kasten Monitoring agents und dort die Option Checkmk agent / API integrations. Hier legen Sie fest, welche Daten für den Host herangezogen und welche verworfen werden. Für jeden Wert mit Checkmk-Agenten bietet die Seite den Knopf Test agent connection an, so auch für den Standardwert API integrations if configured, else Checkmk agent:

Knopf zum Testen der Agentenverbindung.
Der zuvor deaktivierte Knopf ist nach Eingabe des Host-Namens aktiv

Der Standardwert passt, da zwar keine API-Integration, aber ein Checkmk-Agent die Daten liefern soll. Ein Test der Agentenverbindung wird wohl nicht zum Erfolg führen, da bisher auf dem Checkmk-Server, das heißt dem zu überwachenden Host, kein Agent vorhanden ist — jedenfalls keiner, von dem wir wissen. Klicken Sie trotzdem auf Test agent connection, denn nach fehlgeschlagenem Test erhalten Sie anschließend die Möglichkeit, sich den Agenten zu besorgen:

Fehlermeldung bei einem Host ohne installierten Checkmk-Agenten.
Die nicht überraschende Meldung, dass keine Kommunikation mit dem Checkmk-Agenten möglich ist

Eine Kommunikation mit dem Checkmk-Agenten kann aus mehreren Gründen nicht möglich sein. Einer davon ist, dass der Kommunikationspartner nicht vorhanden ist, also der Checkmk-Agent noch nicht installiert ist. Das werden Sie jetzt ändern. Nach einem Klick auf Download Checkmk agent öffnet sich das Slideout Install Checkmk agent, das Sie durch die drei Schritte führen wird, um den Checkmk-Agenten zum Laufen zu bringen:

Das Slideout zur Installation des Checkmk-Agenten.
Der erste Schritt im Slideout zur Erstellung eines On-Premises-Hosts

Wählen Sie zuerst das passende Betriebssystem aus, auf dem der Agent installiert werden soll. Da der Checkmk-Server ein Linux-Rechner ist, benötigen Sie den Checkmk-Agenten für Linux. Für Linux müssen Sie noch die passende Paketdatei auswählen, also RPM für Red Hat Enterprise Linux (RHEL), dessen binärkompatible Distributionen und SUSE Linux Enterprise Server (SLES) oder DEB für Debian und Ubuntu.

Der erste Schritt ist einfach — und genau das Richtige zum Aufwärmen. Sichern Sie den Host mit Save host & next step. Das ist nötig, da die abschließende Registrierung einen existierenden Host in Checkmk voraussetzt, so wie es im Text des Slideouts steht.

Anschließend ist der zweite Schritt ausgewählt, der mit der Aufforderung zur Generierung eines Token beginnt. Sowohl für das Herunterladen als auch für die im nächsten Abschnitt beschriebene Registrierung müssen Sie sich authentisieren, standardmäßig mit Benutzername und Passwort. Eine Abkürzung und mehr Sicherheit bietet hier das Slideout an, welches die Authentisierung für diese Aktionen jeweils mit einem Einmal-Token durchführt, das für eine erfolgreiche Ausführung innerhalb eines begrenzten Zeitraums gültig ist.

Bevor das Token genutzt werden kann, muss es erstellt werden. Klicken Sie also zuerst auf Generate one-time token. Dann sieht das Slideout etwa so aus:

Der zweite Schritt im Slideout zur Installation des Checkmk-Agenten.
Im zweiten Schritt wird der Befehl zum Herunterladen und Installieren des Checkmk-Agenten gezeigt

Der gezeigte Befehl kombiniert zwei einzelne Befehle und verbindet beide durch &&. Dadurch wird der Checkmk-Agent zuerst auf den Host heruntergeladen und anschließend installiert. Rechts neben dem Befehl finden Sie das Symbol Symbol zum Kopieren in die Zwischenablage. zum Kopieren des Befehls in die Zwischenablage.

Öffnen Sie ein Terminal auf dem Ziel-Host, fügen Sie den kopierten Befehl ein und führen Sie ihn aus. Sie müssen nur eine einzige Eingabe machen. Nach dem Herunterladen und vor dem Ausführen des Installationsbefehls dpkg erfordert das sudo die Eingabe Ihres Passworts.

Tip

In unserem Beispiel wird der Agent auf dem Checkmk-Server installiert, d.h. Sie brauchen den Befehl nicht auf einem anderen Rechner auszuführen. In dem Slideout können Sie aber auch ein anderes Betriebssystem auswählen, zum Beispiel Windows, und mit dem zugehörigen Befehl den Checkmk-Agenten auf einem Windows-Host herunterladen und installieren.

Mit dem Agenten wird der Agent Controller installiert, mit dem unter anderem bei der Registrierung die TLS-Verschlüsselung der Verbindung zum Checkmk-Server hergestellt wird. Das wird im nächsten Abschnitt beschrieben. Damit die Installation des Agent Controllers klappt, setzt dies eine Linux-Distribution mit dem init-System systemd voraus, das seit 2015 in den meisten Linux-Distributionen Standard ist. Für die seltenen Fälle, in denen der Agent Controller nicht verwendet werden kann, finden Sie Informationen im Artikel Linux überwachen im Legacy-Modus.

Damit ist die Installation des Agenten abgeschlossen. Das Slideout und die Befehlszeile können Sie geöffnet lassen. Beide werden nochmal bei der Registrierung des Hosts benötigt.

5.3. Host registrieren

Nach erfolgreicher Installation des Checkmk-Agenten können Sie den zweiten Schritt im Slideout mit Next step: Register agent abhaken. Jetzt bleibt nur noch der dritte und letzte Schritt übrig. Mit der Registrierung des Hosts beim Checkmk-Server wird das Vertrauensverhältnis zwischen beiden eingerichtet. Genau genommen wird das Vertrauensverhältnis zwischen dem Agent Controller des Hosts und dem Agent Receiver der Checkmk-Instanz hergestellt. Nach der Registrierung erfolgt die Kommunikation zwischen Host und Server dann nur noch Transport Layer Security (TLS) verschlüsselt.

Die Registrierung erfolgt durch Aufruf des Agent Controllers cmk-agent-ctl auf der Befehlszeile. Standardmäßig benötigt der Befehl den Namen und das Passwort eines Checkmk-Benutzers mit der Berechtigung zur Registrierung. Stattdessen erfolgt auch bei dieser Aktion, wie schon zuvor beim Herunterladen des Agentenpakets, die Authentisierung per Einmal-Token. Nachdem Sie Generate one-time token angeklickt haben, sieht das Slideout etwa so aus:

Der dritte Schritt im Slideout zur Installation des Checkmk-Agenten.
Im dritten und letzten Schritt wird der Befehl zum Registrieren gezeigt

Das Einmal-Token wird im gezeigten Befehl mit der Option -ott genutzt. Die Registrierung läuft jetzt analog ab wie im vorherigen Abschnitt das Herunterladen und die Installation. Kopieren Sie den Befehl und führen Sie ihn in einem Terminal aus.

Wie im Befehl zur Installation erfordert das sudo die Eingabe Ihres Passworts. Dann werden Sie aufgefordert, die Identität der Checkmk-Instanz zu bestätigen, zu der Sie die Verbindung herstellen wollen. Dazu wird das zu bestätigende Server-Zertifikat angezeigt. Bestätigen Sie mit Y, um den Vorgang abzuschließen. Falls keine Fehlermeldung angezeigt wird, ist die verschlüsselte Verbindung hergestellt. Über diese Verbindung werden alle Daten komprimiert übertragen.

Nach diesem (vorerst letzten) Ausflug auf die Befehlszeile, geht es wieder weiter in der Checkmk-Oberfläche. Schließen Sie den letzten Schritt ab mit Close & test connection. Das Slideout wird geschlossen und bringt Sie zurück zu der Seite mit den Host-Eigenschaften. Der Test der Agentenverbindung wird erneut gestartet und das Ergebnis sollte jetzt ungefähr so aussehen:

Erfolgsmeldung bei einem Host mit installiertem und registriertemn Checkmk-Agenten.
Die Erfolgsmeldung zeigt, dass nun die Kommunikation mit dem Checkmk-Agenten möglich ist

5.4. Diagnose

Murphys Gesetz („Alles, was schiefgehen kann, wird auch schiefgehen.“) kann leider auch von Checkmk nicht außer Kraft gesetzt werden. Schiefgehen kann vor allem dann etwas, wenn man es zum ersten Mal probiert. Daher sind gute Möglichkeiten zur Fehlerdiagnose wichtig.

Im vorherigen Abschnitt haben Sie bereits erfahren, wie Sie die die Kommunikation zwischen dem Checkmk-Server und dem Checkmk-Agenten auf dem Host testen können. Weitere Möglichkeiten zur Fehlerdiagnose finden Sie im Artikel zu den Monitoring-Agenten. Dort wird auch der Test über die Weboberfläche beschrieben, den Sie auf der Seite Properties of host mit dem Knopf Save & run connection tests starten können. Weitere Möglichkeiten zu Test und Diagnose finden Sie dann noch im Artikel zum Linux-Agenten.

5.5. Die Services konfigurieren

Nachdem der Host selbst aufgenommen wurde, kommt das eigentlich Interessante: die Konfiguration seiner Services. Auf der Seite Properties of host klicken Sie Save & run service discovery und die Seite Services of host wird angezeigt.

Liste der auf dem Host gefundenen Services zur Aufnahme ins Monitoring.
Die gekürzte Liste der gefundenen Services

Auf dieser Seite legen Sie fest, welche Services Sie auf dem Host überwachen möchten. Außerdem zeigt Ihnen der oberste Kasten an, ob bei den Datenquellen für den Host Probleme erkannt wurden. Wenn der Agent auf dem Host erreichbar ist und korrekt läuft, findet Checkmk automatisch eine Reihe von Services und schlägt diese für das Monitoring vor.

Tip

Es kann bis zu maximal einer Minute dauern, bis ein frisch konfigurierter Agent die Informationen zu den gefundenen Services liefert. Falls es Probleme bei der Service-Erkennung gibt und auch ein wiederholtes Rescan keinen Erfolg bringt, überprüft Checkmk, ob der Agent überhaupt installiert und registriert ist. Falls dies nicht der Fall ist, bietet Ihnen Checkmk mit einer Meldung auch auf dieser Seite an, Installation und/oder Registrierung nachzuholen. Dabei wird der gleiche Test der Agentenverbindung durchgeführt, der im Abschnitt Agent herunterladen und installieren beschrieben ist.

Für jeden dieser Services gibt es prinzipiell die folgenden Möglichkeiten:

  • Undecided : Sie haben sich noch nicht entschieden, ob dieser Service überwacht werden soll.

  • Monitored : Der Service wird überwacht.

  • Disabled : Sie haben sich dafür entschieden, den Service grundsätzlich nicht zu überwachen.

  • Vanished : Der Service wurde überwacht, existiert aber jetzt nicht mehr.

Die Seite zeigt alle Services nach diesen Kategorien in Tabellen an. Da Sie noch keinen Service konfiguriert haben, sehen Sie nur die Tabelle Undecided.

Wenn Sie auf Monitor undecided services klicken, werden alle Services direkt in das Monitoring übernommen und alle Undecided zu Monitored Services.

Umgekehrt können Services auch verschwinden, z.B. weil ein Dateisystem entfernt wurde. Diese erscheinen dann im Monitoring als UNKNOWN und auf dieser Seite als Vanished und können mit Remove vanished services aus dem Monitoring entfernt werden.

Für den Anfang ist es am einfachsten, wenn Sie jetzt auf den Knopf Accept all klicken, der alles auf einmal macht: fehlende Services hinzufügen, verschwundene entfernen — und zusätzlich gefundene Änderungen an Host- und Service-Labels übernehmen.

Sie können diese Seite jederzeit später aufrufen, um die Konfiguration der Services anzupassen. Manchmal entstehen durch Änderungen an einem Host neue Services, z.B. wenn Sie eine Logical Unit Number (LUN) als Dateisystem einbinden oder eine neue Oracle Datenbankinstanz konfigurieren. Diese Services erscheinen dann als Undecided, und Sie können sie einzeln oder alle auf einmal in das Monitoring aufnehmen.

Weiterführende Informationen zu den Services, die ein Checkmk-Server standardmäßig mitbringt, finden Sie übrigens im Artikel Das eigene System überwachen.

5.6. Änderungen aktivieren

Checkmk speichert alle Änderungen, die Sie vornehmen, zunächst nur in einer vorläufigen „Konfigurationsumgebung“, die das aktuell laufende Monitoring noch nicht beeinflusst. Erst durch das „Aktivieren der ausstehenden Änderungen“ werden diese in die „Monitoring-Umgebung“ übernommen.

Es ist oft sinnvoll, mehrere Aktionen in der Konfigurationsumgebung zusammen zu aktivieren. Ein gutes Beispiel dafür sind die Aktionen, die Sie bisher in diesem Kapitel ausgeführt haben. Nur wenn der neu erstellte Host mit den in der Service-Erkennung gefundenen und übernommenen Services aktiviert wird, sind Host und Services zusammen auf einen Schlag im Monitoring sichtbar.

Wie viele Änderungen sich bisher angesammelt haben, die noch nicht aktiviert wurden, sehen Sie in der Navigationsleiste, im Symbol Changes, und dort an der Nummer im gelben Kreis. Wenn Sie das Symbol anklicken, sehen Sie die Details dieser noch ausstehenden Änderungen:

Das Menü 'Changes' zeigt die Liste der ausstehenden Änderungen.
Alle Änderungen im Detail, die per Knopfdruck aktiviert werden können

In diesem Slideout werden die wichtigsten Informationen angezeigt. Den vollen Überblick können Sie sich mit dem Knopf Open full view verschaffen, der die Seite Activate pending changes öffnet. Das ist zum Beispiel dann notwendig, falls das Slideout Probleme mit der Aktivierung oder mit Instanzen anzeigt, die die Aktivierung verhindern können.

Klicken Sie jetzt auf den Knopf Activate pending changes, um die Änderungen anzuwenden. Nach kurzer Wartezeit erhalten Sie die Rückmeldung, dass die Änderungen erfolgreich aktiviert wurden und alles auf dem neuesten Stand ist. Die Nummer im Symbol Changes ist verschwunden und bleibt es auch solange, bis die nächste Änderung ansteht.

Im Artikel über die Konfiguration von Checkmk erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen Konfigurations- und Monitoring-Umgebung. Dort steht auch, wie Sie ausstehende Änderungen wieder rückgängig machen können, statt sie zu aktivieren.

Zur Erfolgskontrolle wechseln Sie abschließend einmal in die Monitoring-Umgebung, zum Beispiel indem Sie in der Navigationsleiste den Eintrag Monitor > Overview > Main dashboard auswählen.

Das 'Main dashboard' von Checkmk Community.
Das Main dashboard von Checkmk Community zeigt den ersten Host im Monitoring

Damit haben Sie den ersten Host mit seinen Services erfolgreich ins Monitoring übernommen: Gratulation!

6. Weitere Hosts aufnehmen

Bei der Einrichtung von Hosts für gängige Anwendungsfälle erhalten Sie Unterstützung in der Willkommensseite. Gleich im ersten Thema Add your first host finden Sie Knöpfe, mit denen Sie die Erstellung von Hosts sowohl für On-Premises- als auch für Cloud-Umgebungen starten können. In den folgenden Abschnitten steht, wie Sie prinzipiell beim Erstellen von Hosts für diese Anwendungsfälle vorgehen.

6.1. Windows überwachen

Ebenso wie für Linux hat Checkmk auch für Windows einen eigenen Agenten. Dieser ist als MSI-Paket verpackt. Sie können den Checkmk-Agenten für Windows auf die gleiche Art herunterladen, installieren und registrieren, wie es im vorherigen Abschnitt für einen Linux-Host beschrieben ist. Um die passenden Windows-Befehle angezeigt zu bekommen, wählen Sie im Slideout zur Installation des Checkmk-Agenten einfach Windows statt Linux. Und Sie sollten den Host im dafür vorgesehenen Ordner Windows erstellen.

Da Windows anders aufgebaut ist als Linux, findet der Agent natürlich andere Services. Die detaillierte Einführung ins Thema finden Sie im Artikel über die Überwachung von Windows.

6.2. Mit SNMP überwachen

Professionelle Switches, Router, Drucker und viele andere Geräte und Appliances haben bereits vom Hersteller eine eingebaute Schnittstelle für das Monitoring: das Simple Network Management Protocol (SNMP). Solche Geräte lassen sich sehr einfach mit Checkmk überwachen — und Sie müssen noch nicht einmal einen Agenten installieren.

CEE In Checkmk Ultimate haben Sie die Möglichkeit, SNMP-Geräte, die ihre Daten nicht direkt an den Checkmk-Server übermitteln können, mithilfe des Checkmk Relay zu überwachen.

Bevor SNMP-Geräte für die Nutzung eines Checkmk Relay konfiguriert werden können, muss das Relay zuerst einmal eingerichtet werden. Wie Sie dabei vorgehen, erfahren Sie im Artikel Das Checkmk Relay.

Das grundsätzliche Vorgehen zur Einrichtung eines SNMP-Geräts ist immer das folgende:

  1. In der Management-Oberfläche des Geräts schalten Sie SNMP frei für lesende Zugriffe von der IP-Adresse des Checkmk-Servers.

  2. Vergeben Sie dabei eine Community. Das ist nichts anderes als ein Passwort für den Zugriff. Da dieses im Netzwerk in der Regel im Klartext übertragen wird, ist es nur begrenzt sinnvoll, das Kennwort sehr kompliziert zu wählen. Die meisten Anwender verwenden für alle Geräte innerhalb eines Unternehmens einfach die gleiche Community. Das vereinfacht auch die Konfiguration in Checkmk sehr.

  3. Erstellen Sie in Checkmk den Host für das SNMP-Gerät wie oben beschrieben, diesmal im dafür vorgesehenen Ordner Network.

  4. Falls der Host über ein Checkmk Relay überwacht wird, aktivieren Sie in den Eigenschaften des Hosts im Kasten Basic settings das Attribut Monitored on relay und wählen Sie den Namen des zuvor eingerichteten Checkmk Relay aus. Dieses Attribut wird Ihnen nur dann angezeigt, wenn in diesem Kasten der Show-more-Modus eingeschaltet ist.

    Dialog mit Eigenschaften beim Erstellen eines Hosts per SNMP: die 'Basic settings'.
    Ein Checkmk Relay kann erst dann ausgewählt werden, wenn es zuvor eingerichtet wurde
  5. In den Eigenschaften des Hosts im Kasten Monitoring agents aktivieren Sie Checkmk agent / API integrations und wählen Sie No API integrations, no Checkmk agent aus.

  6. Im gleichen Kasten aktivieren Sie SNMP und wählen Sie SNMPv2 or v3 aus.

  7. Falls die Community nicht public lautet, aktivieren Sie den Eintrag SNMP credentials, wählen Sie SNMP community (SNMP Versions 1 and 2c) aus und tragen Sie im Eingabefeld darunter die Community ein.
    Für die letzten 3 Punkte sollte das Ergebnis dann so aussehen wie im folgenden Bild:

    Dialog mit Eigenschaften beim Erstellen eines Hosts per SNMP: die 'Monitoring agents'.
    Die Konfiguration des Monitoring-Agenten für SNMP
Tip

Wenn Sie alle SNMP-Geräte in einem eigenen Ordner angelegt haben, führen Sie die Konfiguration der Monitoring agents einfach für den Ordner aus. Damit gelten die Einstellungen automatisch für alle Hosts in diesem Ordner.

Der Rest läuft wie gehabt. Wenn Sie möchten, können Sie noch mit dem Knopf Save & go to connection tests einen Blick auf die Seite Test connection to host werfen. Dort sehen Sie auch sofort, ob der Zugriff via SNMP funktioniert, hier z.B. für einen Switch:

Ergebnis des Verbindungstests zum Host per SNMP.

Klicken Sie auf der Seite Properties of host anschließend auf Save & run service discovery, um die Liste aller Services angezeigt zu bekommen. Diese sieht natürlich komplett anders aus als bei Linux oder Windows. Auf allen Geräten überwacht Checkmk per Default alle Ports, die aktuell in Benutzung sind. Dies können Sie später nach Belieben anpassen. Außerdem zeigt Ihnen ein Service, der immer OK ist, die allgemeinen Informationen zu dem Gerät, und ein anderer Service die Uptime an.

Die ausführliche Beschreibung finden Sie im Artikel über die Überwachung via SNMP.

6.3. Cloud, Container und virtuelle Maschinen überwachen

Auch Cloud-Dienste, Container und virtuelle Maschinen (VM) können Sie mit Checkmk überwachen, selbst wenn Sie keinen Zugriff auf die eigentlichen Server haben. Checkmk nutzt dafür die von den Herstellern vorgesehenen Anwendungsprogrammierschnittstellen (API). Diese verwenden für den Zugriff durchgehend HTTP bzw. HTTPS.

Das Grundprinzip ist immer das Folgende:

  1. Bereiten Sie in der Management-Oberfläche des Herstellers den Zugriff für Checkmk vor.

  2. Erstellen Sie in Checkmk einen Host für den Zugriff auf die API.

  3. Konfigurieren Sie diesen Host, indem Sie unter anderem die Objekte bestimmen, die überwacht werden sollen, wie VMs, EC2-Instanzen, Container usw.

  4. Für die überwachten Objekte legen Sie weitere Hosts in Checkmk an bzw. automatisieren die Erstellung.

Sie finden im Handbuch Schritt-für-Schritt-Anleitungen zur Einrichtung der Überwachung von Amazon Web Services (AWS), Microsoft Azure, Google Cloud Platform (GCP), Docker, Kubernetes und VMware ESXi.


Letzte Änderung: Wed, 06 May 2026 12:17:28 GMT via Commit 72b38d0ac
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